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ZDH-Generalsekretär befürchtet Pleitewelle

Archivmeldung vom 31.07.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 31.07.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Industriebrachen (Symbolbild)
Industriebrachen (Symbolbild)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Der Generalsekretär des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH), Holger Schwannecke, fürchtet wegen der Coronakrise eine Pleitewelle im Handwerk. "Der Konjunkturcrash hat einige Bereiche im Handwerk voll erwischt, bei denen durch den Lockdown der Umsatz vollständig weggebrochen ist", sagte Schwannecke der "Bild".

Die nicht gemachten Umsätze würden auch nach den Lockerungen nicht nachgeholt werden können. "Klar ist, dass es in diesem Jahr nicht zu dem zu Jahresbeginn noch erwarteten deutlichen Umsatzwachstum im Handwerk kommt. Vermutlich wird auch der ein oder andere Handwerksbetrieb trotz aller Bemühungen und Hilfen unverschuldeterweise auf der Strecke bleiben."

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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