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Durchschnittserlös für Gas 2013 um 2,2 % gestiegen

Archivmeldung vom 15.12.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 15.12.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Behördenschild des StatistischesnBundesamtes. Bild: Kandschwar / wikipedia.org
Behördenschild des StatistischesnBundesamtes. Bild: Kandschwar / wikipedia.org

Der vorläufige Durchschnittserlös (Grenzpreis) für Gas lag im Jahr 2013 bei 4,25 Cent je Kilowattstunde. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, ist der Grenzpreis damit um 2,2 % gegenüber 2012 gestiegen - damals hatte er 4,16 Cent je Kilowattstunde betragen. Der Grenzpreis ist gesetzlich definiert als Durchschnittserlös je Kilowattstunde aus den Lieferungen von Gas an alle Letztverbraucher und wird ohne Umsatzsteuer ausgewiesen.

Bei der Abgabe an Haushaltskunden erhielten die Versorgungsunternehmen 2013 im Durchschnitt 5,52 Cent je Kilowattstunde, 2,2 % mehr als 2012. Der Durchschnittserlös aus der Gasabgabe an die Industrie belief sich 2013 auf 3,40 Cent je Kilowattstunde. Das ist ein Plus von 0,9 % gegenüber 2012.

Gemäß der Konzessionsabgabenverordnung dient der Grenzpreis den Energieversorgungsunternehmen als Grundlage zur Berechnung der Konzessionsabgaben. Das sind Entgelte, die die Energieversorger den Gemeinden für das Recht zahlen müssen, die Letztverbraucher mit Gas zu versorgen und öffentliche Verkehrswege für die Verlegung und den Betrieb von Leitungen zu nutzen.

Quelle: Statistisches Bundesamt (ots)

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