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OECD senkt Konjunkturprognose deutlich

Archivmeldung vom 26.09.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 26.09.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Bild: fotoART by Thommy Weiss / pixelio.de
Bild: fotoART by Thommy Weiss / pixelio.de

Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) erwartet aufgrund der Folgen des Ukraine-Krieges ein deutlich gedämpftes Wachstum der Weltwirtschaft. Das geht aus einem neuen Bericht der Organisation hervor, der am Montag veröffentlicht wurde.

Demnach wird für dieses Jahr ein globales Wachstum von 3,0 Prozent prognostiziert, bevor es sich 2023 weiter auf nur noch 2,2 Prozent verlangsamt. Die Erwartungen für das kommende Jahr sind damit nochmal 0,6 Prozentpunkte niedriger als zuletzt. Für Deutschland erwartet die OECD sogar, dass die Wirtschaftsleistung im kommenden Jahr schrumpfen wird.

Für 2022 liegt die Prognose noch bei einem Wachstum von 1,2 Prozent, 2023 dann bei -0,7 Prozent. Die russische Wirtschaft dürfte laut OECD 2022 um 5,5 Prozent zurückgehen, 2023 nochmal um 4,5 Prozent. Die Inflation wird den Prognosen der OECD zufolge in den meisten G20-Ländern bis 2023 allmählich zurückgehen, da eine straffere Geldpolitik Wirkung zeige und sich das globale Wachstum verlangsame.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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