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Kartellamt lehnt Zerschlagung von Google ab

Archivmeldung vom 04.10.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.10.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
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Kartellamts-Präsident Andreas Mundt hat sich gegen eine Zerschlagung des Internet-Giganten Google oder der zwangsweisen Öffnung seines Such-Algorithmus, wie es unlängst Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) gefordert hat, ausgesprochen.

"Das geltende Recht erlaubt keine Zerschlagung. Man muss auch berücksichtigen, dass es Innovationen mit sich bringt, wenn Google zusätzlich zur Suchmaschine eine Reihe anderer Dienste aufbaut", sagte Mundt der "Rheinischen Post" (Samstagausgabe). "Auch eine zwangsweise Öffnung des Algorithmus von Google kann man sich nur sehr schwer vorstellen. Das ist die DNA des Unternehmens, die fast jeden Tag geändert wird, um vor externen Manipulationen geschützt zu sein. Es wäre also indirekt eine Art Enteignung, den Algorithmus zu veröffentlichen", sagte Mundt.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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