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Porsche investiert etwa eine Milliarde Euro

Archivmeldung vom 04.12.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.12.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Porschewerk Stuttgart
Porschewerk Stuttgart

Foto: FAEP
Lizenz: CC-BY-2.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Sportwagenhersteller wird sein erstes rein elektrisch angetriebenes Modell, den Mission E, nach Informationen der "Welt am Sonntag" (6. Dezember 2015) im Stammwerk Stuttgart-Zuffenhausen bauen. Der Aufsichtsrat von Porsche billigte die Pläne für den E-Porsche am Freitag.

Damit schlägt Porsche nach Worten des Vorstandsvorsitzenden Dr. Oliver Blume ein "neues Kapitel in der Sportwagengeschichte auf". Das Fahrzeug soll Ende dieses Jahrzehnts auf den Markt kommen. Allein in Zuffenhausen entstehen mehr als 1000 neue Arbeitsplätze. Etwa 700 Millionen Euro investiert das Unternehmen an seinem Stammsitz.

In den nächsten Jahren werden dort eine neue Lackiererei und eine eigene Montage errichtet. Das bestehende Motorenwerk wird für die Herstellung der Elektroantriebe ausgebaut.

Außerdem wird der vorhandene Karosseriebau erweitert. Hinzu kommen weitere Investitionen etwa im Entwicklungszentrum Weissach. Der Viertürer mit vier Einzelsitzen verfügt über eine Systemleistung von mehr als 600 PS (440 kW). Damit wird das Fahrzeug sowohl eine Beschleunigung aus dem Stand auf 100 Kilometer pro Stunde in unter 3,5 Sekunden als auch eine Reichweite von mehr als 500 Kilometern erreichen. Mit einer eigens entwickelten und im Vergleich zu heutigen Schnelllade-Einrichtungen doppelt so starken 800-Volt-Ladeeinheit stehen die im Unterboden des Fahrzeugs integrierten Lithium-Ionen-Batterien schon nach 15 Minuten Ladezeit wieder für 80 Prozent der Reichweite zur Verfügung. Optional kann das Fahrzeug kabellos per Induktion über eine im Garagenboden eingelassene Spule "betankt" werden.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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