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Schaeffler kooperiert mit Spezialisten für Energiespeicher

Archivmeldung vom 30.11.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 30.11.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Stammsitz der Schaeffler AG in Herzogenaurach
Stammsitz der Schaeffler AG in Herzogenaurach

Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Autozulieferer Schaeffler und das Forschungsunternehmen Cmblu entwickeln künftig gemeinsam Energiespeicher. Die Unternehmen hätten eine entsprechende Vereinbarung zur Kooperation abgeschlossen, berichtet das "Handelsblatt".

Cmblu habe eine Speichertechnologie für Stromnetze entwickelt, die auf unbegrenzt nachwachsenden organischen Ressourcen basiert. Schaeffler wolle mit der Firma aus Alzenau kommerzielle Produkte entwickeln und herstellen, die dann durch Cmblu vertrieben werden sollen, berichtet die Zeitung weiter. Peter Gutzmer, stellvertretender Vorstandschef und Vorstand Technologie bei Schaeffler, sehe in der Kooperation einen wichtigen Baustein für die Elektrozeitalter-Strategie des Konzerns. Die zunehmende Nutzung der E-Mobilität erfordere zwischengeschaltete Speicherlösungen im großem Maßstab. Mit der Technologie von Cmblu im Produktportfolio werde Schaeffler zum Partner bei der finalen Nutzung von Strom in E-Autos, berichtet die Zeitung. Damit besetze das Unternehmen eine "Schlüsselposition in der elektrischen Energiekette der Zukunft", sagte Gutzmer dem "Handelsblatt".

Cmblu plane, ab 2021 die ersten kommerziellen Systeme zu verkaufen. Bis dahin wolle das Unternehmen weitere Kooperationen mit Industriefirmen abschließen, um eine vollständige Lieferkette für alle wichtigen Batterieteile aufzubauen. Cmblu-Chef Peter Geigle wolle vor allem von der Erfahrung des Autozulieferers profitieren, berichtet die Zeitung weiter. Mit Schaeffler habe man einen "Partner mit einem exzellenten Knowhow" für die Industrialisierung der Systeme gewonnen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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