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'Capital'-Berechnung: Kurse von DAX-Aufsteigern entwickeln sich meist unterdurchschnittlich

Archivmeldung vom 20.09.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 20.09.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Peter Kirchoff / pixelio.de
Bild: Peter Kirchoff / pixelio.de

20. September 2012 - Mit dem Aufrücken in den Deutschen Aktienindex DAX ist die Kurs-Party für die Aufsteiger-Aktien in der Regel vorbei. Meist schneiden die Papiere über Jahre hinweg schlechter ab als der Index. Das geht aus Berechnungen des Wirtschaftsmagazins 'Capital' (Ausgabe 10/2012) hervor. Am 21. September steigen der Chemiekonzern Lanxess und der Reifenhersteller Continental in den DAX auf.

Der 'Capital'-Analyse zufolge sind seit dem Jahr 2000 insgesamt 18 Konzerne neu in den 30 Werte umfassenden DAX aufgestiegen. Die Hälfte davon musste den Index seitdem wieder verlassen. Von den 18 Aufsteigern schnitten lediglich vier Aktien (Volkswagen Vorzüge, Fresenius, Merck und Infineon; nach dem zweiten Aufstieg 2009) bis heute bzw. bis zum erneuten Ausscheiden besser ab als der Gesamtindex. Insgesamt entwickelten sich die Kurse der Index-Neulinge seit dem Jahr 2000 im Schnitt knapp fünf Prozent pro Jahr schlechter als der DAX.

Quelle: Capital, G+J Wirtschaftsmedien (ots)

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