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Deutsche Bank: Commerzbank-Übernahme spielt derzeit keine Rolle

Archivmeldung vom 13.11.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 13.11.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Zentrale der Deutschen Bank in Frankfurt am Main; im Volksmund werden die beiden Hochhäuser auch als „Soll und Haben“ bezeichnet.
Zentrale der Deutschen Bank in Frankfurt am Main; im Volksmund werden die beiden Hochhäuser auch als „Soll und Haben“ bezeichnet.

Foto: Jürgen Matern
Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Eine Übernahme der Commerzbank spielt für die Deutsche Bank derzeit keine Rolle. Das sagte der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank, Christian Sewing, am Rande des SZ-Wirtschaftsgipfels in Berlin dem Fernsehsender n-tv.

"Ich habe ja immer gesagt: Zur Zeit geht es darum, dass wir unsere Ziele, die wir bis 2019 uns gesetzt haben, dass wir die erfüllen." Es sei wichtig, das Vertrauen bei den Märkten zu erreichen, dass das Management das erfülle, was es sich selbst gegeben habe. "Das ist unser Fokus und deswegen spielt alles andere keine Rolle", so Sewing.

Anzeichen für eine Finanzkrise wie zuletzt 2008 kann der Deutsche-Bank-Chef aktuell nicht sehen. Allerdings seien der Brexit, die Schuldendebatte in Italien oder auch der Zollstreit Themen, die im Auge behalten werden müssten.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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