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Staatsanwaltschaft Bochum ermittelt gegen Mibrag-Chef Geisler

Archivmeldung vom 15.10.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 15.10.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Thorben Wengert  / pixelio.de
Bild: Thorben Wengert / pixelio.de

Die Staatsanwaltschaft Bochum ermittelt gegen Joachim Geisler, Chef des Braunkohleförderers Mibrag. Hintergrund sei "der Verkauf der Mibrag", sagte Oberstaatsanwalt Bernd Bienioßek der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Freitagausgabe). Weitere Einzelheiten teilte er nicht mit. Die Mitteldeutsche Braunkohlengesellschaft (Mibrag) aus Zeitz (Sachsen-Anhalt) teilte gestern mit, dass Geisler vom Präsidium des Aufsichtsrates wegen der Ermittlungen bis auf Weiteres freigestellt worden sei.

Im Jahr 2009 hatte bei der Mibrag der Eigentümer gewechselt. Für 404 Millionen Euro verkauften damals die US-Konzerne URS und NRG Energy das Unternehmen an ein tschechische Konsortium, bestehend aus dem Energiekonzern CEZ und der J&T-Gruppe (später EPH). Im Jahr 2012 verkaufte CEZ ihren Anteil an EPH, die seither 100 Prozent der Unternehmensanteile hält.

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung (ots)

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