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Würth investiert in Innovationszentrum

Archivmeldung vom 20.12.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 20.12.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
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Die Würth-Gruppe errichtet am Zentralstandort in Künzelsau ein neues Innovationszentrum. 60 bis 70 Millionen Euro habe das Unternehmen für dieses Projekt eingeplant, sagte der Geschäftsführer Norbert Heckmann der "Heilbronner Stimme".

Baustart soll im kommenden März sein. Nach der Fertigstellung im Jahr 2021 würden in dem Innovationszentrum rund 250 Mitarbeiter neue Produkte entwickeln. Neben Büroräumen werde es auf fast 15.000 Quadratmetern Grundfläche zahlreiche Labors geben, in denen neuartige Techniken getestet und weiterentwickelt werden sollen, berichtet die Zeitung weiter. Unter anderem stehe eine Würth-Technologie im Fokus, mit dem alternde Stahlbetonbauten wie Brücken im laufenden Betrieb nachträglich verstärkt und saniert werden können.

Um das Gebäude mit Leben zu füllen, kooperierten die Hohenloher mit den Universitäten Stuttgart, Karlsruhe und Innsbruck, die künftig Studenten und Doktoranden nach Künzelsau senden würden, berichtet die Zeitung. Mit den gemeinsamen Forschungsaktivitäten im Innovationszentrum solle der Wandel des Unternehmens vom Händler zum Hersteller forciert werden. Schon jetzt erwirtschafte die Künzelsauer Muttergesellschaft Adolf Würth etwa die Hälfte des Umsatzes von fast zwei Milliarden Euro mit Produkten aus eigenen Fabriken, sagte Heckmann der "Heilbronner Stimme". Im zu Ende gehenden Jahr steigere das Stammunternehmen des Würth-Konzerns den Umsatz um 9,5 Prozent.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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