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Teure Lebensmittel heizen Inflation in Deutschland an

Archivmeldung vom 10.07.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 10.07.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Bild: Christina Winter  / pixelio.de
Bild: Christina Winter / pixelio.de

Die Inflation in Deutschland ist im Juni 2013 gegenüber dem Vorjahresmonat von den deutlichen Preissteigerungen bei Lebensmitteln und Energie angeheizt worden. Während die Verbraucherpreise in Deutschland nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Juni insgesamt um 1,8 Prozent höher lagen, betrug die Teuerung bei Nahrungsmitteln 5,4 Prozent, während sich die Energie um 3,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat verteuerte.

Ohne Berücksichtigung der Preisentwicklung in diesen beiden Güterbereichen würde die Inflationsrate im Juni 2013 bei 1,3 Prozent liegen. Bei den Nahrungsmitteln mussten Verbraucher vor allem für Speiseöle und -fette sowie Obst und Gemüse mehr zahlen. Besonders hoch war der Preisanstieg hierbei für Butter (27,1 Prozent), Kartoffeln (35,2 Prozent) und Äpfel (21,1 Prozent). Im Güterbereich Energie war der Strom mit einem Preisanstieg von 12,0 Prozent deutlich teurer als vor einem Jahr. Grund dafür sei vor allem die Erhöhung der EEG-Umlage zu Beginn des Jahres 2013 gewesen, wie die Statistiker weiter mitteilten.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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