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Handwerkspräsident: Azubi-Plus unzureichend für Fachkräftemangel

Archivmeldung vom 31.10.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 31.10.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Hans Peter Wollseifer (2016)
Hans Peter Wollseifer (2016)

Von Mozamaniac - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=53901150

Handwerkspräsident Hans Peter Wollseifer kritisiert das Plus bei den Ausbildungsplätzen als unzureichend, um den Fachkräftemangel zu dämpfen. Dass das Handwerk im Vergleich zum Herbst 2017 1,2 Prozent mehr neue Lehrverträge abgeschlossen habe, sei zwar erfreulich und angesichts der sinkenden Bewerberzahlen bemerkenswert, sagte Wollseifer dem "Handelsblatt". "Trotzdem benötigen unsere Betriebe noch deutlich mehr Fachkräfte, um die Nachfrage bedienen zu können", so der Handwerkspräsident weiter.

Allein im Handwerk seien bisher 17.400 Ausbildungsstellen - 17 Prozent aller Plätze - unbesetzt geblieben. "Ohne ausreichend qualifizierte Fachkräfte aus dem Handwerk lassen sich Großprojekte wie der Wohnungs- und Schulbau, die Energie- und Wärmewende oder die Digitalisierung nicht stemmen", so Wollseifer. Der Handwerkspräsident appellierte an alle jungen Menschen, die jetzt noch auf Ausbildungssuche sind, sie "sollten sich über die vielfältigen Beruf- und Karrierechancen im Handwerk informieren - ein Einstieg in die Ausbildung ist auch jetzt noch möglich."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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