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Überschuss an Grippe-Impfstoff in Apotheken

Archivmeldung vom 05.02.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 05.02.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Bild: Matthias Balzer / pixelio.de
Bild: Matthias Balzer / pixelio.de

Apotheken in NRW werden ihren Grippe-Impfstoff nicht los. Die Nachfrage nach Grippe-Schutzimpfungen war 2020 so hoch wie nie. Bereits im September begannen Ärzte mit den Impfungen. Innerhalb weniger Wochen führte der Andrang zu Lieferengpässen. Auf Bitten der Mediziner bestellten die Apotheker weiteren Impfstoff, doch die Nachfrage ebbte ab.

Die Folge: Apotheker werden den Impfstoff nicht los und bleiben auf den Kosten sitzen. "Es kann nicht sein, dass wir bestellen, um Versorgungsengpässe zu verhindern, und dann wirtschaftlichen Schaden nehmen", erklärt Apotheker Thomas Rochell aus Beverungen, Mitglied des Vorstands des Apothekerverbands, der in Bielefeld erscheinenden Neuen Westfälischen.

Eine Umfrage des Apothekerverbandes Westfalen-Lippe zeigt, dass in vielen Apotheken noch Grippe-Impfstoffdosen übrig sind. Der Verband fordert deshalb eine Anpassung des Bestellsystems.

Quelle: Neue Westfälische (Bielefeld) (ots)

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