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Wirtschaftskrise: 50 Millionen könnten arbeitslos werden

Archivmeldung vom 29.01.2009

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 29.01.2009 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Oliver Randak

Bis Ende 2009 könnten aufgrund der wirtschaftlichen und finanziellen Kernschmelze weltweit im Zwei-Jahres-Rückblick 50 Millionen Menschen ihre Arbeit verloren haben, warnte nun die "International Labour Organization", was soziale Unruhen wahrscheinlich werden lässt.

Alle bisherigen Schätzungen gelten bereits als überholt und müssen deutlich nach oben hin korrigiert werden. IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn räumte ein, dass die bisher ergriffenen Maßnahmen gegen die Wirtschaftskrise nur marginalen Erfolg hatte.

Die Wirtschaftskrise ist ein globales Problem, niemand kann sich den Auswirkungen entziehen. In Frankreich hat man sich für den heutigen Tag auf die Folgen des Generalstreiks eingestellt, welcher sich gegen die bisherigen unsozialen Maßnahmen der Regierung gegen die Wirtschaftskrise richtet.

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