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BayernLB stoppt Aufspaltung ihrer ungarischen Tochter

Archivmeldung vom 12.12.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 12.12.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Bild: bayernlb.de
Bild: bayernlb.de

Die BayernLB hat ihre Pläne für eine Aufspaltung der ungarischen Tochter MKB vorerst ad acta gelegt. "Die MKB hat im Rahmen einer Pflichtveröffentlichung an der ungarischen Börse kommuniziert, dass die Gremien der MKB nach erneuter Abwägung der Wirtschaftlichkeit von einer Aufspaltung der MKB absehen", teilte die BayernLB am Donnerstag auf Anfrage mit und bestätigte damit Informationen des "Handelsblatts" (Freitagausgabe).

Die MKB sollte eigentlich verkauft werden, doch es fand sich bislang kein Interessent für das Institut, das in den ersten neun Monaten dieses Jahres Verluste gemacht hat. Besserung ist nicht in Sicht: Im vierten Quartal seien deutliche Belastungen zu erwarten, hatte die BayernLB bei Vorlage der Quartalszahlen gewarnt. Zu diesem Zeitpunkt hatte die Bank auch angekündigt, die MKB aufspalten zu wollen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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