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Paketdienst Hermes will Zustellung verbessern

Archivmeldung vom 18.02.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.02.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Zustellfahrzeug der Hermes Europe
Zustellfahrzeug der Hermes Europe

Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Paketdienst Hermes will die Zustellung von Paketen verbessern, um dadurch Kosten für vergebliche Zustellversuche zu minimieren. "Unser Ziel ist es, gemeinsam mit den Verbrauchern einen Weg zu finden, dass sie ihr Paket bekommen, wann und wohin sie es haben wollen", sagte Hanjo Schneider, Chef des Logistikunternehmens Hermes und Service-Vorstand des Mutterkonzerns Otto-Gruppe, dem "Handelsblatt" (Dienstagausgabe).

Der Weg dorthin erfordert mehr Wissen, Hermes benötigt ein Datenprofil der Empfänger. Darüber erfährt das Unternehmen dann etwa, dass die Zusteller Herrn Müller samstags nicht zu Hause, sondern in seinem Wochenendhaus an der Ostsee antreffen. Doch das reicht nicht, Hermes, ein Konkurrent der Deutschen Post/DHL, muss den Kunden zudem klarer sagen, wann die Sendungen kommen. "In Zukunft werden wir zeitlich enger eingrenzen können, wann wir zustellen. Die Toleranz soll maximal ein bis zwei Stunden betragen", verspricht Schneider. "Zudem werden wir verstärkt nach Feierabend zustellen." Starten wird Hermes mit dem neuen Service kommendes Jahr, testweise zuerst in Ballungsgebieten.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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