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Kommunale Verkehrsunternehmen kritisieren marode Bahnen und Busse

Archivmeldung vom 26.10.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 26.10.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Dennis Witte
Bild: Sommaruga Fabio / pixelio.de
Bild: Sommaruga Fabio / pixelio.de

Angesichts veralteter Fahrzeugflotten im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) fordern die kommunalen Verkehrsunternehmen mehr Hilfen von Bund und Ländern für die betroffenen Städte.

"Wir brauchen dringend einen gesamtstaatlichen Finanzierungstopf, mit dem der Sanierungsstau bei den Fahrzeugflotten des kommunalen ÖPNV aufgelöst werden kann", sagte der Präsident des Verbandes deutscher Verkehrsunternehmen (VdV), Jürgen Fenske, der "Welt am Sonntag".

"Das System ist sträflich unterfinanziert", fügte Fenske hinzu. Es gebe "bei Straßenbahnen, U-Bahnen und Bussen von sehr vielen deutschen Städten einen Qualitätsverlust". Denn trotz steigender Fahrgastzahlen und immer neuer Linien bleibe bei den Fahrzeugen im ÖPNV die Zahl der Neubeschaffungen weit hinter dem Bedarf zurück.

Somit, so Fenske, "müssen alte Fahrzeuge viel länger genutzt werden, als es wirtschaftlich vertretbar wäre. Die Instandhaltungskosten für die alten Bahnen und Busse laufen den Unternehmen mittlerweile davon."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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