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ThyssenKrupp zu Verkauf von U-Boot-Sparte grundsätzlich bereit

Archivmeldung vom 22.11.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 22.11.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
ThyssenKrupp Hauptquartier 2013
ThyssenKrupp Hauptquartier 2013

Foto: Tuxyso
Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

ThyssenKrupp-Chef Heinrich Hiesinger ist zu einem Verkauf der U-Boot-Sparte grundsätzlich bereit. "Die Voraussetzung für Gespräche wäre ein Angebot, das den Wert des Geschäfts abbildet", sagte Hiesinger im Interview mit der "Süddeutschen Zeitung".

Rein politische Gründe oder der bloße Wunsch eines anderen Unternehmens dürften nicht den Ausschlag geben, wenn es um den Verkauf der Marine-Sparte gehe. "Wenn Andere Ideen haben, müssen sie ein attraktives Angebot vorlegen", sagte Hiesinger. Die Werft sei profitabel und mehrere Jahre ausgelastet. ThyssenKrupp stehe daher nicht unter Verkaufsdruck. Das Unternehmen baut bei der konzerneigenen Howaldtswerke Deutsche Werft in Kiel neben U-Booten auch Überwasserkriegsschiffe wie Fregatten und Korvetten.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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