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Bremer Hegemann-Gruppe droht eine millionenschwere Zahlung an das Land Mecklenburg-Vorpommern.

Archivmeldung vom 17.12.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 17.12.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Volkswerft (2011)
Volkswerft (2011)

Foto: Klugschnacker
Lizenz: CC BY-SA 3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Bremer Hegemann-Gruppe droht eine millionenschwere Zahlung an das Land Mecklenburg-Vorpommern. Das berichtet die in Rostock erscheinende OSTSEE-ZEITUNG (Donnerstagausgabe).

Hintergrund ist die Pleite der P+S-Werften in Stralsund und Wolgast. Hegemann war bis zur Pleite 2012 Mitbesitzer der beiden Schiffbaubetriebe und trat in dieser Zeit für Kredite und Bürgschaften zahlreiche Sicherheiten an das Land ab. Wie aus der Antwort von Wirtschaftsminister Harry Glawe (CDU) auf eine Anfrage des Grünen-Landtagsabgeordneten Johannes Saalfeld hervorgeht, sind die Forderungen Bestandteil gerichtlicher Auseinandersetzungen. Mecklenburg-Vorpommern verlangt insgesamt sechs Millionen Euro - plus die 100-prozentigen Geschäftsanteile an der Detlef Hegemann GmbH in Bremen. Im Detail handelt es sich um Grundschulden an Gewerbeimmobilien und Betriebsgrundstücken in Bremen, Rostock, Braunschweig und Groß Plasten (Kreis Mecklenburgische Seenplatte).

Quelle: Ostsee-Zeitung (ots)

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