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Sachsen-Anhalt: Wieder mehr gutbezahlte Jobs

Archivmeldung vom 03.07.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 03.07.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Lohntüte / Bezahlung / Geldscheine (Symbolbild)
Lohntüte / Bezahlung / Geldscheine (Symbolbild)

Bild: Alexandra H. / pixelio.de

Eine gute Konjunktur und der Fachkräftemangel führen in Sachsen-Anhalt zu einem Rückgang von Zeitarbeit und befristeten Jobs. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung.

Mehr Menschen arbeiten wieder in einem normalen Arbeitsverhältnis. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage des Bundestagsabgeordneten Jan Korte (Linke) hervor. Demnach gab es im Land im Jahr 2007 rund 204 000 Beschäftigte in sogenannter atypischer Beschäftigung. Zehn Jahre später waren es 163 000 - ein Fünftel weniger. Korte begrüßt, dass die Zahlen rückläufig sind, meint allerdings: "Nach wie vor ist für viel zu viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer statt guter Arbeit prekäre Beschäftigung der Alltag." Im Bundesvergleich schneidet Sachsen-Anhalt dennoch positiv ab. Gemessen an allen Beschäftigten sind im Land 17,1 Prozent der Arbeitnehmer atypisch beschäftigt, deutschlandweit sind es dagegen ein Fünftel. Zur atypischen Beschäftigung zählen Zeitarbeit, geringfügige Beschäftigung, Teilzeit unter 20 Stunden und befristete Beschäftigung.

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung (ots)

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