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Welche Mitarbeiter brauchen Unternehmen heute?

Archivmeldung vom 22.11.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 22.11.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Diskussionsrunde mit Wirtschafts- und Hochschulvertretern
Quelle: DFH-UFA (idw)
Diskussionsrunde mit Wirtschafts- und Hochschulvertretern Quelle: DFH-UFA (idw)

Bei der Netzwerkveranstaltung „Dialog mit der Wirtschaft“ am 18. November 2019 in Frankfurt (Main) haben sich deutsche und französische Vertreter von Unternehmen und Hochschulen über die Herausforderungen der Digitalisierung für den Arbeitsmarkt ausgetauscht. Im Fokus standen die Erwartungen der Arbeitgeber an zukünftige Mitarbeiter und der Mehrwert internationaler Studienlaufbahnen. Die Deutsch-Französische Hochschule (DFH) organisierte die Veranstaltung gemeinsam mit ihren Partnern, den Französischen Außenhandelsräten in Deutschland (CCEF) und dem Club des Affaires de la Hesse, in Kooperation mit BNP Paribas Deutschland.

Welche Kompetenzen erwarten Unternehmen von zukünftigen Mitarbeitern im Zeitalter der Digitalisierung? Über diese Frage diskutierten deutsche und französische Wirtschaftsvertreter mit Hochschulprofessoren, Studierenden und Absolventen der DFH am 18. November 2019 bei der Netzwerkveranstaltung „Dialog mit der Wirtschaft“ in Frankfurt (Main) im Rahmen von zwei Impulsreferaten und einer anschließenden Paneldiskussion.

Es mag zunächst paradox klingen, doch gerade wegen der zunehmenden digitalen Kommunikation, oftmals über Länder- und Kulturgrenzen hinweg, gewinne das Menschliche wieder an Bedeutung, so die Referenten. Deshalb seien neben einer „digitalen Denke“ vor allem Schlüsselkompetenzen wie Empathie und Anpassungsfähigkeit bei neuen Mitarbeitern gefragt. In einer Umwelt, die sich sehr schnell wandelt und in der althergebrachte Methoden auf einmal obsolet werden, sei aber vor allem die Fähigkeit zum kontinuierlichen Lernen unabdingbar, insbesondere im digitalen Bereich. Die Vermittlung dieser Schlüsselkompetenzen stelle die Hochschulen vor neue Herausforderungen. Eine verstärkte Kooperation zwischen Hochschulen und der Wirtschaft könne in diesem Zusammenhang für beide Seiten vorteilhaft sein.

Absolventen der deutsch-französischen Studiengänge der DFH seien auf die Anforderungen des Digitalisierungszeitalters bereits recht gut vorbereitet, so die einhellige Meinung: Durch ihr Studium in zwei unterschiedlichen Ländern und Hochschulsystemen erwerben sie neben den fachlichen und sprachlichen Kenntnissen vor allem die Fähigkeit, sich neue Situationen rasch zu erschließen und dadurch auch auf internationalem Terrain sicher mit anderen Menschen zu agieren.

Quelle: Deutsch-Französische Hochschule DFH (idw)

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