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Kind Hörgeräte steigt ins Augenoptikgeschäft ein

Archivmeldung vom 13.06.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 13.06.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Kind Hörgeräte: Firmensitz in Großburgwedel
Kind Hörgeräte: Firmensitz in Großburgwedel

Foto: Losch|losc
Lizenz: CC BY-SA 3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Deutschlands führender Hörgeräte-Filialist Kind steigt ins Augenoptikgeschäft ein. Am 20. Juni wird in Osnabrück das erste Kombigeschäft eröffnet, in dem Kind Brillen und Hörgeräte verkauft, sagte Geschäftsführer Alexander Kind dem "Handelsblatt.

"95 Prozent unserer Hörgerätekunden tragen Brillen", sagte Alexander Kind, der das Unternehmen mit seinem Vater Martin Kind leitet. "Diese kommen alle drei Monate zum Service in unsere Fachgeschäfte. Zukünftig können wir parallel zum Hörtest auch einen Sehtest anbieten."

In fünf Jahren will Kind 20 bis 30 Prozent aller Filialen als Kombigeschäfte mit Brillen und Hörgeräten führen. Gerade erst hat Kind seine 600. Filiale eröffnet, 130 weitere Läden gibt es im Ausland. Kind will durch den Umbau eigener Filialen sowie durch Zukäufe im Optikermarkt Fuß fassen. Der deutsche Markt für Brillen ist mit 5,6 Milliarden Euro 2015 deutlich größer als derjenige für Hörgeräte mit 1,4 Milliarden Euro.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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