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Haushaltswaren-Discounter Kodi will kräftig expandieren

Archivmeldung vom 18.11.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.11.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Kodi (offizielle Schreibweise: KODi) ist ein Haushaltswaren-Discounter mit Firmensitz in Oberhausen.
Kodi (offizielle Schreibweise: KODi) ist ein Haushaltswaren-Discounter mit Firmensitz in Oberhausen.

Nach der Rückkehr in die Gewinnzone schaltet der Haushaltswaren-Fachdiscounter Kodi wieder auf Expansion um: 2014 wolle Kodi 30 neue Läden eröffnen sowie weitere 30 umbauen, kündigte Reinhold Kuch, Sprecher der Geschäftsführung der Kodi Diskontläden GmbH, im Gespräch mit der Neue Ruhr/Neue Rhein Zeitung (NRZ) in Oberhausen an. Im Frühjahr 2014 will Kodi darüber hinaus mit einem Online-Shop starten.

Bereits in den vergangenen zwölf Monaten habe Kodi 20 Läden neu eröffnet. Das Unternehmen hat derzeit bundesweit 222 Filialen, den weitaus überwiegenden Teil davon in Nordrhein-Westfalen. Etwa 150 Läden seien bereits auf ein modernes Filialkonzept umgestellt, das auf großzügigere Flächen setzt. Auch in den kommenden Jahren will Kodi weiter wachsen: Platz wäre allein in NRW für 300 Kodi-Läden, meint Kuch.

2011 hatte das Oberhausener Unternehmen Verlust gemacht. 2012 erzielte Kodi bei einem Netto-Umsatz von 117 Millionen Euro wieder einen Gewinn. In diesem Jahr rechnet Firmenchef Kuch mit etwa 135 Millionen Euro Umsatz. Die Personalzahl ist auf aktuell rund 1850 Mitarbeiter geklettert. "Wir stehen total stabil da", sagte Kuch.

Kodi sieht sich als Nahversorger mit vielen Sortimentsbausteinen von Schnürsenkeln über Leuchtmittel und Schreibwaren bis hin zu Töpfen sowie Heimwerkerartikeln.

Quelle: Neue Ruhr Zeitung / Neue Rhein Zeitung (ots)

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