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IW rechnet mit Jobabbau durch Mindestlohn

Archivmeldung vom 02.07.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 02.07.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: S. Hofschlaeger / pixelio.de
Bild: S. Hofschlaeger / pixelio.de

Der von der Bundesregierung geplante gesetzliche Mindestlohn wird nach Einschätzung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Arbeitsplätze in Deutschland vernichten. In einem Gastbeitrag für die "Bild-Zeitung" erklärte IW-Direktor Michael Hüther: "Einige Beschäftigte werden künftig den höheren Lohn bekommen, wenn die Kunden mehr zahlen oder der Arbeitgeber auf Einkommen verzichtet. Dort, wo das nicht geht, wird der Arbeitsplatz verschwinden."

Hüther bemängelte, die geplanten Ausnahmeregelungen für Langzeitarbeitslose, Saisonarbeiter und Zeitungszusteller änderten "nichts an der grundsätzlich falschen Richtung einer staatlichen Lohnfestsetzung. Die vorgesehene Kommission ist dafür nur ein Tarnmantel." Die Ausnahmen sollten offenbar lediglich "das schlechte Gewissen beruhigen".

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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