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Mehr offene Stellen als qualifizierte Arbeitslose in Ostdeutschland

Archivmeldung vom 26.09.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 26.09.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Jobcenter Bild:  blu-news.org, on Flickr CC BY-SA 2.0
Jobcenter Bild: blu-news.org, on Flickr CC BY-SA 2.0

Der Fachkräftemangel in Ostdeutschland verschärft sich: Erstmalig gibt es in diesem Jahr mehr freie Stellen als qualifizierte Arbeitslose. Demnach gab es laut einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln rund 250.000 offene Stellen (ohne Zeitarbeit), dem standen allerdings nur rund 240.000 qualifizierte Arbeitslose gegenüber, berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung.

"Viele offenen Stellen können nicht besetzt werden, da es kein passend qualifiziertes Personal für sie gibt", sagt IW-Arbeitsmarktforscher Dirk Werner dem Blatt. Er beziffert die Fachkräftelücke auf 104.000 freie Stellen - da selbst qualifizierte Arbeitslose nicht auf das Profil der freien Stellen passt, etwa weil sie andere Berufe erlernt haben als gefragt sind.

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung (ots)


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