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Verband erwartet erstmals sinkenden Umsatz mit Kurznachrichten

Archivmeldung vom 14.11.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 14.11.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Doris Oppertshäuser
Dieter Kempf, 2010
Dieter Kempf, 2010

Foto: Sebastian Frank
Lizenz: CC-BY-2.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Hightech-Verband Bitkom erwartet in diesem Jahr trotz eines neuen SMS-Rekords erstmals einen sinkenden Umsatz mit Kurznachrichten. Laut dem Verband wird der Markt für Short Messaging Service (SMS) und Mobile Multimedia Service (MMS) im Jahr 2013 voraussichtlich um 13 Prozent auf 2,8 Milliarden Euro schrumpfen. Das ergaben Berechnungen der Marktforscher von Bitkom Research.

Gleichzeitig wird die Zahl der - von Handys und über das Internet - pro Jahr verschickten SMS und MMS den Prognosen zufolge um sechs Prozent auf die neue Rekordzahl von 63 Milliarden steigen. "Der Umsatz mit Kurznachrichten leidet unter dem zunehmenden Trend zu Flatrates, dem günstigen SMS-Versand über das Internet und der Substitution der SMS durch internetbasierte Dienste wie WhatsApp, iMessage oder Facebook", sagte Verbands-Präsident Dieter Kempf mit Blick auf die Zahlen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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