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Brandenburg sieht Tesla-Werk wegen Coronakrise nicht gefährdet

Archivmeldung vom 24.03.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 24.03.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Bild: Gerd Altmann/AllSilhouettes.com / pixelio.de
Bild: Gerd Altmann/AllSilhouettes.com / pixelio.de

Brandenburgs Wirtschaftsministerium glaubt nicht, dass die geplante Fabrik des US-Elektroautobauers Tesla in Grünheide bei Berlin durch die Coronakrise gefährdet werden könnte. "Wir sind weiter sehr optimistisch", sagte eine Ministeriumssprecherin dem "Handelsblatt".

Zudem habe man "von Tesla keine negativen Signale gehört". Laut der Sprecherin wird derzeit trotz der Beschränkungen des öffentlichen Lebens infolge der Krise auf dem Tesla-Gelände gearbeitet. Die Rodung des Waldes auf dem Grundstück sei bereits beendet, die Planierung und Begradigung des Geländes "fast fertig". Tesla will ab dem nächsten Jahr in Grünheide rund 500.000 Elektrofahrzeuge pro Jahr bauen. Der Standort war seit Bekanntwerden hitzig diskutiert worden.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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