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Bafin-Experte Röseler rechnet mit schrumpfendem Banken

Archivmeldung vom 18.02.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.02.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
BaFin-Gebäude in Bonn Bild: Thomas Wolf / wikipedia.org
BaFin-Gebäude in Bonn Bild: Thomas Wolf / wikipedia.org

Der Chefaufseher für Banken bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin), Raimund Röseler, rechnet damit, dass das Geschäftsvolumen vieler Banken schrumpfen wird. "Nicht alle Geschäftsmodelle taugen für Wachstum", sagte Röseler in einem Gespräch mit dem "Handelsblatt" (Dienstagausgabe).

Im Kern habe Deutschland nicht zu viele Banken, aber eine zu große Bankkapazität für bestimmte Geschäftsfelder. "Ein tendenziell schrumpfender Bankensektor ist vernünftig", so Röseler. Zu dieser auch für viele Manager neuen Erkenntnis "müssen wir jetzt kommen". Die Bafin selbst vergleiche die Geschäftsmodelle der Banken viel stärker als früher. "Wir fragen, in welchen Geschäftsbereichen sie welche Erträge erzielen wollen." Wenn die Bafin feststellen würde, dass die zehn größten Banken zum Beispiel Ferienhäuser in Mecklenburg-Vorpommern als neues Geschäftsfeld entdecken, wisse sie, dass das nicht für alle auskömmlich sein werde. Auf diese Weise könne die Bafin keine Schieflage von Banken "zwingend verhindern, aber wir können sie durch diese Prozesse früher erkennen", sagte Röseler.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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