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Flixbus will mit Airlines kooperieren

Archivmeldung vom 13.02.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 13.02.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Flixbus Europe Intercity Bus
Flixbus Europe Intercity Bus

Foto: Florian Fèvre
Lizenz: CC BY-SA 4.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Münchner Fernbus-Betreiber Flixbus will weiter expandieren und dazu auch mit Airlines zusammenarbeiten. "Wir sprechen gerade mit verschiedenen Fluggesellschaften, darunter auch mit der Lufthansa-Gruppe", sagte Jochen Engert, einer der Gründer von Flixbus, der "Süddeutschen Zeitung". Möglich wäre demnach ein gemeinsames Angebot, sodass der Kunde am Ende nur noch ein Ticket brauche, von zu Hause über den Flughafen bis an sein Endziel.

So könne Zubringerverkehr zu den großen Flughäfen schneller und einfacher organisiert werden, wovon dann beide Partner profitieren können. Zudem attackiert Flixbus auch noch die Deutsche Bahn direkt. Seit August betreibt das Unternehmen die Zugstrecke Stuttgart-Berlin, zunächst einmal am Tag, die Vorgängerfirma Locomore war pleite gegangen, Flixbus hatte den Betrieb übernommen. Die Resonanz sei gut, insgesamt wurden seit Aufnahme der Strecke bereits 100.000 Tickets verkauft. "Wir können auch genug Volumen für Bahnstrecken produzieren", glaubt Engert. Und: "Eigentlich ist für uns ein Zug nur ein großer Bus." Für die Flixbus-Plattform mache das jedenfalls keinen großen Unterschied. Weitere Bahnstrecken sind offenbar nicht ausgeschlossen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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