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Adidas-Chef Hainer schließt Trennung von Fifa nicht aus

Archivmeldung vom 15.12.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 15.12.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Luftaufnahme der Zentrale von Adidas in Herzogenaurach 2014
Luftaufnahme der Zentrale von Adidas in Herzogenaurach 2014

Foto: Nico Hofmann
Lizenz: CC BY-SA 3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Adidas-Chef Herbert Hainer hat Reformen bei der Fifa angemahnt und eine Trennung vom Weltfußballverband nicht ausgeschlossen: Adidas werde künftig nur dann als Geldgeber bereit stehen, falls sich die Fifa grundlegend verändere, sagte Hainer dem "Handelsblatt" (Mittwochsausgabe).

"Wenn die Fifa es schafft, sich zu reformieren, und da sind sie meines Erachtens auf einem guten Weg, werden wir weiter machen", so der Manager. Andernfalls "werden wir darüber nachdenken, was die Alternativen sind", ergänzte Hainer. Noch sei es aber zu früh für eine solche Entscheidung. Der Vertrag zwischen der Marke mit den drei Streifen und der Fifa läuft noch bis 2030. Europas größter Turnschuh-Hersteller sieht sich trotz der engen Verbindung zur Fifa in einer komfortablen Position. Es sei nicht damit zu rechnen, dass Adidas ins Visier der Ermittler gerate, unterstrich Hainer. "Man kann uns nicht für die verbrecherischen Machenschaften der Fifa-Funktionäre verantwortlich machen. Wir haben alle Verträge durchforstet und ich kann guten Gewissens sagen, dass wir sauber sind."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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