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K+S will Salzgeschäft in Asien ausbauen

Archivmeldung vom 17.12.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 17.12.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
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Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Kasseler Düngemittel- und Salzkonzern K+S will sein Salzgeschäft in Asien ausbauen. Das erklärte der Vorstand der Salzsparte, Mark Roberts im Gespräch mit dem "Handelsblatt" (Freitagsausgabe). "Der asiatische Markt wird in den nächsten Jahren deutlich wachsen."

Von dort komme spätestens 2018 knapp die Hälfte der weltweiten Salznachfrage. "Dieser Erdteil ist sowohl im Bereich Speisesalz als auch bei Salz für die Pharma- und Chemieindustrie sehr interessant für uns. Wir prüfen derzeit mehrere Optionen, mit denen wir an diesem Wachstum in Zukunft nachhaltig teilhaben können", sagte Roberts, der seit Oktober 2012 an der Spitze der Salzsparte des DAX-Konzerns steht.

Speziell China ist für K+S laut Roberts interessant. Hohen Bedarf sieht Roberts vor allem in der Pharma- und Chemieindustrie, die in China eine starke Rolle spielt. Die Spezialsalze, die die Industrie für die Herstellung ihrer Produkte braucht, gelten als margenstark. "Um hier konkurrenzfähig anbieten zu können, darf der Transportweg aber aus Kostengesichtspunkten nicht zu lang sein", so Roberts.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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