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Bericht: Betriebe übernahmen 74 Prozent ihrer Auszubildenden in 2017

Archivmeldung vom 10.04.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 10.04.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Bild: Karl-Heinz Laube / pixelio.de
Bild: Karl-Heinz Laube / pixelio.de

Die Zahl der Auszubildenden, die von ihren Betrieben nach Ende der Ausbildung übernommen wurden, hat im Jahr 2017 bei 74 Prozent gelegen. Das sei die höchste Übernahmequote seit dem Jahr 2000 gewesen, berichtet die "Bild-Zeitung" unter Berufung auf den Berufsbildungsbericht 2019, den Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) am Mittwoch in Berlin vorstellt.

Die Zahlen beweisen, dass Ausbildung sich wieder lohne, sagte Karliczek der Zeitung. "Wer eine Ausbildung macht, hat so gute Aussichten, im selben Betrieb auch eine Anstellung zu bekommen, wie lange nicht mehr. Ausbildung schafft also beste Voraussetzungen für einen guten Start ins Berufsleben", so die Bildungsministerin weiter. Das beweise "einmal mehr die Attraktivität der beruflichen Ausbildung" in Deutschland. "Sie hilft den Betrieben bei der Fachkräftesicherung und bietet den Auszubildenden eine sehr gute Beschäftigungsperspektive", sagte Karliczek der "Bild-Zeitung".

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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