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Ökonomen rechnen mit deutlich steigenden Gesamtkosten der Stromversorgung

Archivmeldung vom 23.02.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 23.02.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Bild: Jakob Ehrhardt / pixelio.de
Bild: Jakob Ehrhardt / pixelio.de

Das Energiewirtschaftliche Institut an der Universität zu Köln (EWI) rechnet in den Jahren 2013 bis 2022 mit Gesamtkosten für die deutsche Stromversorgung in Höhe von 556 Milliarden Euro: Dabei seien allein rund 102 Milliarden Euro auf die bis 2012 gebauten Ökostrom-Anlagen zurückzuführen. Das geht laut der "Welt am Sonntag" aus einer bislang unveröffentlichten Studie des EWI für den Bundesverband der deutschen Industrie (BDI) hervor.

Die Berechnung beruht auf den Annahmen des Netzentwicklungsplans der Bundesnetzagentur und der Übertragungsnetzbetreiber. "Bei Zielerreichung würden die Systemkosten der deutschen Stromversorgung um mehr als ein Viertel, von jährlich 47 auf 62 Milliarden Euro bis ins Jahr 2022, ansteigen", sagte Marc Oliver Bettzüge, Direktor des EWI der "Welt am Sonntag". "Dies beruht im Wesentlichen auf dem Kostenanstieg, der durch den weiteren Ausbau der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien entsteht."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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