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BDEW-Chefin Andreae lobt Standortvorteile der Energiewende

Freigeschaltet am 30.08.2025 um 11:50 durch Sanjo Babić
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Bild: Unbekannt / Eigenes Werk

Der Energieverband BDEW hält die Diskussion über die hohen Stromkosten in Deutschland für einseitig. "Wir sollten nicht immer nur über die Preise als Standortnachteile sprechen, sondern über die Standortvorteile der Energiewende", sagte BDEW-Chefin Kerstin Andreae der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung".

Als Beispiel nannte sie die verlässliche Netzstabilität. "In Deutschland fiel 2023 für Verbraucher im Durchschnitt nur 13 Minuten lang der Strom aus, das ist Weltklasse." In den USA seien es 367 Minuten gewesen, fast dreißigmal so viel, sagte Andreae der FAZ.

Auch profitiere der Standort von grünen Innovationen und vom Export klima- und umweltschonender Techniken. So gebe es viele Aufträge für deutsche Anlagenbauer von wasserstofffähigen Gaskraftwerken, leider aber nicht aus dem Inland. "Im Bundeshaushalt 2026 liegt zu wenig Fokus auf dem Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft, es ist kurzsichtig, hier zu zögern", kritisierte Andreae in der FAZ.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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