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Baupreise für Wohngebäude im Februar 2017: + 2,6 % gegenüber Februar 2016

Archivmeldung vom 07.04.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 07.04.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Behördenschild des StatistischesnBundesamtes. Bild: Kandschwar / wikipedia.org
Behördenschild des StatistischesnBundesamtes. Bild: Kandschwar / wikipedia.org

Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude in Deutschland stiegen im Februar 2017 gegenüber Februar 2016 um 2,6 %. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, hatte der Preisanstieg im November 2016 im Jahresvergleich bei 2,2 % gelegen. Von November 2016 auf Februar 2017 erhöhten sich die Baupreise um 1,1 %. Alle Preise beziehen sich auf Bauleistungen am Bauwerk einschließlich Umsatzsteuer.

Die Preise für Rohbauarbeiten an Wohngebäuden stiegen von Februar 2016 bis Februar 2017 um 2,5 %.

Den größten Anteil an den Rohbauarbeiten und auch am Gesamtindex für den Neubau von Wohngebäuden haben die Betonarbeiten, die gegenüber Februar 2016 um 3,2 % teurer geworden sind, sowie die Mauerarbeiten (+ 1,9 %). Die Preise für Dachdeckungs- und Dachabdichtungsarbeiten erhöhten sich um 2,2 %.

Die Preise für Ausbauarbeiten nahmen gegenüber dem Vorjahr um 2,6 % zu.

Unter den Ausbauarbeiten haben die Tischlerarbeiten das größte Gewicht am Index für Wohngebäude. Hier erhöhten sich die Preise um 1,8 %. Bei Heizanlagen und zentralen Wassererwärmungsanlagen stiegen sie um 2,8 %, bei Gas-, Wasser- und Entwässerungsanlagen um 3,0 %.

Die Preise für Instandhaltungsarbeiten an Wohngebäuden (ohne Schönheitsreparaturen) nahmen gegenüber dem Vorjahr um 2,9 % zu. Die Neubaupreise für Bürogebäude stiegen um 2,7 % und für gewerbliche Betriebsgebäude erhöhten sie sich gegenüber Februar 2016 um 2,8 %. Im Straßenbau stiegen die Preise binnen Jahresfrist um 2,6 %.

Quelle: Statistisches Bundesamt (ots)

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