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Gesamtmetall kritisiert Kompromiss zur Kurzarbeit

Archivmeldung vom 23.04.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 23.04.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Oliver Zander Bild: Arbeitgeberverband Gesamtmetall
Oliver Zander Bild: Arbeitgeberverband Gesamtmetall

Der Arbeitgeberverband Gesamtmetall hat die Beschlüsse des Koalitionsausschusses zur Kurzarbeit kritisiert. "Es handelt sich um einen typischen GroKo-Kompromiss", sagte Gesamtmetall-Hauptgeschäftsführer Oliver Zander dem "Handelsblatt".

"Manches davon ist sogar gut und hilfreich. Die jetzt vorgesehenen Regelungen beim Kurzarbeitergeld sind es definitiv nicht." Sie seien teuer und verursachten einen enormen zusätzlichen Verwaltungsaufwand bei der Bundesagentur für Arbeit, kritisierte Zander. "Die Union hat hier dankenswerterweise noch Schlimmeres abgewehrt." Es sei ein Naturgesetz, dass alle diese Wohltaten am Ende finanziert werden müssten. "Es besteht die große Sorge, dass beim Neustart der Wirtschaft die Steuern- und Beitragskeule auf die Arbeitnehmer und Unternehmen niedergeht", so der Gesamtmetall-Hauptgeschäftsführer.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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