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Fluggesellschaft Sun Express setzt auf Türkei-Urlauber

Archivmeldung vom 07.03.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 07.03.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Sunexpress (Eigenschreibweise SunExpress, offiziell Güneş Ekspres Havacılık A.Ş.) ist eine türkische Fluggesellschaft mit Sitz in Antalya und Basis auf dem Flughafen Antalya.
Sunexpress (Eigenschreibweise SunExpress, offiziell Güneş Ekspres Havacılık A.Ş.) ist eine türkische Fluggesellschaft mit Sitz in Antalya und Basis auf dem Flughafen Antalya.

Foto: Julian Herzog
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die Ferienfluggesellschaft Sun Express steht nach den Insolvenzen von Konkurrenten wie Germania vor einem Wachstumssprung in diesem Jahr. "Wir stocken unsere Flotte von 73 auf 83 Flugzeuge auf", sagte Sun-Express-Chef Jens Bischof der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung".

Darin seien auch Kapazitäten enthalten, mit denen man Kapazitätslücken von Germania fülle. "Eine starke Nachfrage nach Flugreisen ist nach wie vor vorhanden, der Kerosinpreis ist trotz des jüngsten Anstiegs noch verkraftbar. 2018 war für uns ein Wachstumsjahr. Wenn die aktuellen Rahmenbedingungen so bleiben, erwarten wir auch 2019 ein erfolgreiches Jahr", sagte Bischof. Dafür seien Anpassungen im Streckennetz nötig gewesen.

"Die Balearen mit Mallorca hatten wir bereits bis auf einige Vollcharterflüge für Reiseveranstalter aus dem Plan genommen. Das machen wir nun für die Kanarischen Inseln genauso. Wir konzentrieren uns auf Strecken, auf denen wir Geld verdienen können", sagte Bischof. Auf Spanien-Strecken waren Billigflieger in das Urlaubergeschäft eingestiegen. Sun Express, ein Gemeinschaftsunternehmen von Lufthansa und Turkish Airlines, erweitert den traditionellen Schwerpunkt auf Türkei-Strecken. "Wir rechnen 2019 mit einem Allzeithoch bei den Zahlen der Türkei-Besucher. Das wird sich auch auf unsere Passagierzahlen auswirken. In Richtung Türkei - und auch nach Ägypten - planen wir mit deutlich zweistelligen Wachstumsraten", sagte Bischof.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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