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Inflation im Euroraum springt auf 10,0 Prozent

Archivmeldung vom 30.09.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 30.09.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Eurostat: European Statistical System Logo
Eurostat: European Statistical System Logo

Bild: Eurostat

Die jährliche Inflation im Euroraum wird für September auf 10,0 Prozent geschätzt, nach 9,1 Prozent im August. Das teilte die EU-Statistikbehörde Eurostat am Freitag mit.

"Energie" habe mit einer Teuerungsrate von 40,8 Prozent, gegenüber 38,6 Prozent im August die kräftigste Veränderungsrate, gefolgt von "Lebensmitteln, Alkohol und Tabak" (11,8 Prozent, gegenüber 10,6 Prozent im August), "Industriegütern ohne Energie" (5,6 Prozent, gegenüber 5,1 Prozent im August) und "Dienstleistungen" (4,3 Prozent, gegenüber 3,8 Prozent im August). Für Deutschland misst Eurostat eine Inflation von 10,9 Prozent, und das mit Hilfe einer anderen Berechnungsmethode als das Statistische Bundesamt, das 10,0 Prozent ausweist. Die Euro-Länder mit der kräftigsten Inflation sind weiterhin die baltischen Staaten mit 22,4 bis 24,2 Prozent, die niedrigste Inflation gibt es laut Eurostat mit 6,2 Prozent in Frankreich.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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