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Bahn vertagt Tarifgespräche mit GDL und EVG

Archivmeldung vom 22.11.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 22.11.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Dennis Witte
Zentrale der Deutsche Bahn in Frankfurt am Main. Bild: Deutsche Bank
Zentrale der Deutsche Bahn in Frankfurt am Main. Bild: Deutsche Bank

Die Deutsche Bahn hat die Tarifgespräche mit der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) und der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) vertagt. Die Verhandlungen mit der GDL sollen am 28. November fortgesetzt werden, am 12. Dezember soll es ein weiteres Treffen mit der EVG geben, teilte die Bahn mit.

Beiden Gewerkschaften seien Angebote vorgelegt worden. Darüber soll nun weiter verhandelt werden. Die EVG fordert in den Tarifgesprächen sechs Prozent mehr Lohn. Außerdem will die Gewerkschaft insbesondere die unteren Lohngruppen stärken und fordert deshalb eine Einkommenserhöhung von mindestens 150 Euro.

Die GDL verlangt unter anderem fünf Prozent mehr Lohn und eine kürzere Wochenarbeitszeit. Zudem geht es in dem Tarifstreit darum, welche Gewerkschaft für welche Berufsgruppen die Tarifverhandlungen führen darf.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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