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Unternehmerverbände-Sprecher: Eurokrise gefährdet Aufbau Ost

Archivmeldung vom 17.10.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 17.10.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Bild: Thommy Weiss / pixelio.de
Bild: Thommy Weiss / pixelio.de

Der Sprecher der Interessensgemeinschaft der ostdeutschen Unternehmerverbände und Berlins, Hartmut Bunsen, hat davor gewarnt, die Eurokrise könne den Aufbau Ost bremsen. Es mehrten sich die Anzeichen, dass die Konjunktur in den neuen Bundesländern nachlasse, sagte der 71-Jährige der Zeitschrift "Superillu".

Das Krisenmanagement von Kanzlerin Angela Merkel sei deshalb gefährlich: "In nur wenigen Monaten haben wir in Deutschland alle Grundsätze über Bord geworfen, die in der Tradition des Maastricht-Vertrages und der Geldpolitik der Bundesbank gestanden haben." Er sei kein Gegner der Europäischen Union, so Bunsen. Doch der Aufbau Ost brauche weiter Fördermittel des Bundes.

"Sollte das Krisenmanagement dazu führen, dass die deutschen Steuergelder in den Süden Europas fließen und deshalb keine Mittel mehr für Ostdeutschland zur Verfügung stehen, schneiden wir uns in das eigene Fleisch." Die Interessensgemeinschaft der ostdeutschen Unternehmerverbände und Berlins vertritt 22.000 Firmen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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