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Studie: Junge Gutverdiener meiden Finanzberater

Archivmeldung vom 14.12.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 14.12.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Marko Greitschus / pixelio.de
Bild: Marko Greitschus / pixelio.de

Junge Gutverdiener meiden Finanzberater. Das ist das Ergebnis einer Studie der FOM Hochschule Essen und der Kanzlei Baum Reiter & Collegen, über die das "Handelsblatt" berichtet. Diese sogenannte "Young Professionals" haben an klassischer Finanzberatung kaum Interesse, schreibt das Blatt.

Zwei Drittel der insgesamt knapp 450 Befragten treffen finanzielle Entscheidungen hauptsächlich alleine. Nur jedem Fünften ist der persönliche Kontakt zur Bank sehr wichtig und nur 15 Prozent der Befragten legen großen Wert auf ein Filialnetz. Als "Young Professionals" bezeichnet der Studienleiter, ein Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht, Berufstätige mit akademischem Hintergrund, die zwischen 18 und 35 Jahren alt sind, ein überdurchschnittliches Einkommen in ihrer Altersgruppe haben und in der Mehrheit über ein gutes Finanzwissen verfügen.

Ganz oben auf ihrer Wunschliste an eine Bank in der Zukunft stehen hohe Sicherheitsstandards und Vertrauenswürdigkeit. Bei knapp 90 Prozent fanden diese Punkte volle Zustimmung. Großen Wert legen die jungen Kunden auch auf günstige Gebühren (70 Prozent) und individualisierte Produkte (44 Prozent). Gutes Finanzwissen führt bei den meisten Befragten dazu, dass sie verstärkt am Aktienmarkt investieren.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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