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Viele deutsche Erntehelfer wollen nur befristet oder in Teilzeit arbeiten

Archivmeldung vom 02.04.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 02.04.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Bild: Barbara Nobis / pixelio.de
Bild: Barbara Nobis / pixelio.de

Die deutschen Landwirte bekommen nach Angaben des Deutschen Bauernverbands zahlreiche Bewerbungen von Bundesbürgern als Erntehelfer. "Die Bauern sind sehr dankbar für die große Solidarität und die vielen Angebote, die ihnen derzeit aus der Bevölkerung entgegengebracht werden", sagte Generalsekretär Bernhard Krüsken dem Tagesspiegel.

Allerdings enthalten viele der Bewerbungen Einschränkungen: "Etliche können offenbar nur in Teilzeit oder an bestimmten Tagen aushelfen", berichtete Krüsken. "Viele können ihre Mitarbeit nur bis zum 20. April festzusagen, sie wollen natürlich so schnell wie möglich wieder in ihren eigentlichen Beruf zurück."

Die fehlenden Erntehelfer aus Polen und Rumänien, die derzeit nicht einreisen dürfen, können die Bewerber daher nicht ersetzen. Deshalb hoffen die Bauern, dass der Einreisestopp aufgehoben wird. "Insbesondere die Obst-, Gemüse- und Weinbaubetriebe, aber auch größere Tierhaltungsbetriebe, die auch Teil der kritischen Infrastruktur sind, brauchen dringend Arbeitskräfte", sagte Krüsken dem Tagesspiegel.

Quelle: Der Tagesspiegel (ots)

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