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Bundesregierung senkt Wachstumsprognose für 2013

Archivmeldung vom 17.10.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 17.10.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Bild: Gerd Altmann/Hans Braxmeier / pixelio.de
Bild: Gerd Altmann/Hans Braxmeier / pixelio.de

Die Bundesregierung hat die Wachstumsprognose für das Jahr 2013 gesenkt und erwartet nun einen Anstieg des Bruttoinlandsprodukts (BIP) um 1,0 Prozent. "Deutschland durchquert stürmische Gewässer angesichts der europäischen Staatsschuldenkrise und der konjunkturellen Abschwächung von Schwellenländern", sagte Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) am Mittwoch bei der Vorstellung der Herbstprognose.

Im Frühjahr wurde noch ein Wachstum von 1,6 Prozent für das kommende Jahr erwartet. Für das laufende Jahr rechnet die Bundesregierung mit einem Wachstum von 0,8 Prozent und erhöhte damit die Frühjahrsprognose leicht um 0,1 Prozent. Der Arbeitsmarkt wird nach Ansicht der Bundesregierung jedoch stabil bleiben. Für das Jahr 2012 wird mit einer leichten Abnahme der Arbeitslosenzahl auf durchschnittlich rund 2,9 Millionen gerechnet.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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