Direkt zum Inhalt Direkt zur Navigation
Sie sind hier: Startseite Nachrichten Wirtschaft Supermarktkette Real informiert Mitarbeiter über Stellenabbau

Supermarktkette Real informiert Mitarbeiter über Stellenabbau

Archivmeldung vom 16.12.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 16.12.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Logo der Real SB-Warenhaus GmbH
Logo der Real SB-Warenhaus GmbH

Die Beschäftigten der Supermarktkette Real sollen am heutigen Freitag, 16. Dezember, bei Informationsveranstaltungen in Mönchengladbach und Düsseldorf über den geplanten Stellenabbau in der Verwaltung informiert werden. Wie die in Essen erscheinende Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ) unter Berufung auf Konzernkreise berichtet, droht insbesondere am traditionsreichen Real-Standort Mönchengladbach massiver Stellenabbau.

Arbeitsplätze sollen auch in Hannover-Linden und Wörrstadt bei Mainz wegfallen. Hintergrund ist eine Zentralisierung der Real-Verwaltung in Düsseldorf. Durch Firmenübernahmen sind die Real-Verwaltungs-Standorte bisher auf mehrere Städte verteilt. Das soll sich künftig ändern.

Die Metro-Tochterfirma Real hatte bereits im Oktober mitgeteilt, es komme in den nächsten 18 Monaten zu einem Abbau von bis zu 500 Vollzeitstellen in der Verwaltung. Ziel seien Einsparungen in Höhe eines niedrigen zweistelligen Millionenbetrags. Im Zuge des Stellenabbaus sollen offenbar ganze Hierarchiegruppen wegfallen, berichtet die WAZ unter Berufung auf einen Konzerninsider. Derzeit zählt die Real-Verwaltung rund 1300 Stellen.

Quelle: Westdeutsche Allgemeine Zeitung (ots)

Videos
Symbolbild
"Coronavirus": Alles nur ein großer Fake?
"Mut der Film"
Weit mehr als ein mutiges Filmprojekt - "Mut der Film"
Termine
Newsletter
Wollen Sie unsere Nachrichten täglich kompakt und kostenlos per Mail? Dann tragen Sie sich hier ein:
Schreiben Sie bitte unwahr in folgendes Feld um den Spam-Filter zu umgehen