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Ohoven: Keine leichtfertigen Zusagen an GM

Archivmeldung vom 11.11.2009

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 11.11.2009 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

"General Motors hat bei Opel den Bogen überspannt. Die Bundesregierung darf GM nicht noch einmal leichtfertige Zusagen geben. Für Opel müssen die gleichen Bedingungen gelten wie für jeden mittelständischen Betrieb." Das erklärte der Präsident des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW), Mario Ohoven, zu den heutigen Gesprächen zwischen der Bundesregierung und GM über die Opel-Sanierung.

Über die im Deutschlandfonds zur Verfügung stehenden Mitteln hinaus könne es keine staatlichen Hilfen für Opel geben, betonte der Mittelstandspräsident. Auch eine Insolvenz des Autobauers dürfe nicht von vornherein ausgeschlossen werden. "Jetzt ist GM am Zuge, und nicht der deutsche Steuerzahler", so Ohoven. Er hoffe, dass die neue Bundesregierung aus den Fehlern ihrer Vorgängerin gelernt habe.

Quelle: BVMW (Bundesverband Mittelständischer Wirtschaft)

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