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Amazon wegen rassistischer Diskriminierung verklagt

Archivmeldung vom 02.03.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 02.03.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Anja Schmitt
Bild: blu-news.org, on Flickr CC BY-SA 2.0
Bild: blu-news.org, on Flickr CC BY-SA 2.0

Eine Mitarbeiterin des amerikanischen Unternehmens Amazon, Charlotte Newman, hat eine Bundesklage gegen den in Seattle ansässigen Handelsriesen eingereicht, in der sie das Management der rassistischen Diskriminierung beschuldigt. Dies schreibt das russische online Magazin „SNA News“ .

Weiter heißt es hierzu auf deren deutschen Webseite: "Charlotte Newman, eine Afroamerikanerin, beschrieb Fälle, in denen sie für einen Job weniger bezahlt wurde als ihre weißen Kollegen mit den gleichen Fähigkeiten. Die Führungskräfte des Unternehmens hätten ihr aufgrund rassistischer Vorurteile Aufstiegschancen verweigert. Die Frau erhob auch Vorwürfe wegen sexueller Belästigung und Gewalt durch einen ehemaligen Abteilungsdirektor. Newman arbeitet in Washington für Amazon Web Services (AWS) in einer Cloud-Computing-Abteilung.

Die Diskriminierungsklage eines Senior Managers von Amazon zeigt einen starken Kontrast zwischen den öffentlichen Äußerungen des Unternehmens, in denen sein Engagement für Rassengerechtigkeit bekräftigt wird, und dem Umgang des Arbeitgebers mit seinen nicht weißen Arbeitnehmern.

Wie die Zeitung „Seattle Times“ unter Berufung auf einen Unternehmenssprecher berichtet, untersucht Amazon derzeit die Vorwürfe, die in der Klage erhalten sind.

„Amazon arbeitet hart daran, eine vielfältige, gerechte und integrative Kultur zu fördern, und diese Anschuldigungen spiegeln weder diese Bemühungen noch unsere Werte wider. Wir tolerieren keinerlei Diskriminierung oder Belästigung und untersuchen alle Ansprüche gründlich und ergreifen geeignete Maßnahmen“, sagte der Sprecher. "

Quelle: SNA News (Deutschland)

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