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Uniper drängt nach Aus für Gasumlage auf direkte Hilfe

Archivmeldung vom 30.09.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 30.09.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Gaskonzern Uniper
Gaskonzern Uniper

Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Nach dem Aus für die Gasumlage mahnt Uniper rasche direkte Hilfe beim Bund an. "Damit die Gasversorgung weiter gesichert werden kann, müssen die Kosten für die Ersatzbeschaffung von Gas getragen werden", sagte ein Uniper-Sprecher der "Rheinischen Post".

Weiter sagte er: "Die Bundesregierung hat zugesichert, dass die Gasimporteure zu diesem Zweck nun direkt und maßgeschneidert unterstützt werden." Das sei eine Voraussetzung dafür, dass die Gasimporteure ihre "systemkritische Rolle" weiter ausüben könnten. Uniper macht nach früheren Angaben täglich einen Verlust von über 100 Millionen Euro und hatte Milliarden an Hilfe aus der Gasumlage beantragt, um die hohen Ersatzbeschaffungskosten decken zu können.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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