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Hypovereinsbank will Geschäft mit Unternehmenskunden ausbauen

Archivmeldung vom 10.04.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 10.04.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Hypovereinsbank: Hypo-Haus im Arabellapark in München-Bogenhausen
Hypovereinsbank: Hypo-Haus im Arabellapark in München-Bogenhausen

Foto: Florian Adler
Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die Hypovereinsbank (HVB) will ihr Unternehmensgeschäft in Deutschland deutlich forcieren: Dabei will die Tochter der italienischen Großbank Unicredit speziell in Regionen vordringen, in denen ihr Marktanteil bisher gering ist. Das sagte der zuständige Vorstand Markus Beumer dem "Handelsblatt".

Der Manager ist bei der HVB seit Dezember verantwortlich für das Geschäft mit Unternehmen, zuvor war er Vorstand bei der Commerzbank und bei Oddo BHF. Laut Beumer ist die HVB zwar im Süden eine "Mega-Macht". Das gelte auch in leicht abgeschwächter Form für den Norden des Landes, wo man durch die Strukturen der im Jahr 2004 integrierten Vereins- und Westbank etabliert ist. Dagegen sieht es in anderen Regionen in Deutschland noch längst nicht so gut aus, auch wenn die Bank in Ostdeutschland und Teilen von Baden-Württemberg schon gut vorangekommen sei.

"Deswegen setzen wir nun insbesondere im Westen und Südwesten sowie in den Regionen rund um Bremen und Hannover stark auf Wachstum", sagte Beumer. Die Hypovereinsbank will dazu auch in den Ausbau von Mitarbeitern in diesem Bereich investieren. "Und das signifikant, sowohl intern als auch durch punktuelle externe Verstärkung", kündigte Beumer im "Handelsblatt" an. Man wolle durch zusätzliche Betreuungs- und Spezialistenkapazitäten "hart angreifen". Der Großteil der neuen Kollegen sei bereits an Bord.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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