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Audi-Interimschef Schot hat langfristige Ambitionen

Archivmeldung vom 10.10.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 10.10.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Bram Schot (2018)
Bram Schot (2018)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Der kommissarische Vorstandsvorsitzende des Autoherstellers Audi, Bram Schot, hat langfristige Ambitionen. "Ich stünde langfristig als Audi-Chef bereit und hätte darauf auch große Lust", sagte er dem "Manager Magazin". Es sei "Sache des Aufsichtsrats, das zu entscheiden", fügte er hinzu. Schot war im Juni zum Interimschef des Ingolstädter Autoherstellers ernannt worden, kurz nachdem sein Vorgänger Rupert Stadler wegen Betrugsvorwürfen in der Dieselaffäre in Haft genommen wurde.

Ein direkter Kontakt zu Stadler, der weiterhin in Untersuchungshaft sitzt, bestehe "gar nicht", sagte Schot dem Magazin. Als kommissarischer Leiter tue er das Gleiche wie ein auf mehrere Jahre bestellter CEO. "Der Aufsichtsrat hat mir keine Beschränkungen auferlegt. Ich gebe Gas, ich treffe kurzfristige, mittelfristige, langfristige Entscheidungen", so Schot. Von seinen Mitarbeitern, ob von der Basis oder von Führungskräften, bekomme er ein "sehr positives" Feedback. "Sie geben mir nicht das Gefühl, dass ich als Interimslösung gesehen werde", sagte Schot.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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