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Bisher nur sechs Anträge auf firmeneigenes 5G-Netz

Archivmeldung vom 06.12.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 06.12.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Mikrowellentrahlung beeinflußt die Gesundheit von Kindern, Erwachsenen, Tieren und Pflanzen (Symbolbild)
Mikrowellentrahlung beeinflußt die Gesundheit von Kindern, Erwachsenen, Tieren und Pflanzen (Symbolbild)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Zwei Wochen nach dem Start der Lizenzvergabe durch die Bundesregierung melden bislang nur wenige deutsche Unternehmen Interesse an firmeneigenen 5G-Netzen. Wie das Nachrichtenmagazin "Focus" unter Berufung auf die Bundesnetzagentur berichtet, liegen bislang sechs entsprechende Anträge von Firmen vor.

Zwei Unternehmen haben nach Angaben der Behörde bereits die Lizenz für ein Campusnetz erhalten: der Chemiekonzern BASF sowie die Mugler AG, eine Telekommunikationsfirma aus Sachsen. Die Bundesregierung vergibt seit dem 21. November gesonderte Mobilfunkfrequenzen, damit Unternehmen unabhängig von öffentlichen Netzen eine eigene 5G-Infrastruktur aufbauen können. Vor allem kleine und mittelständische Betriebe sollen davon profitieren. Wie "Focus" weiter schreibt, bewegen sich die Frequenzgebühren je nach Laufzeit und Fläche zwischen 1.600 Euro beispielsweise für einen Bauernhof und 50.000 Euro für eine Fabrik.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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